Stadt Kempen




In der Innenstadt von Kempen/ Niederrhein entstand im Frühjahr 2007 ein 180 m² großes Staudenbeet. Die repräsentative Fläche im Bereich Burg/Post wurde mit ca. 1200 Stauden bepflanzt und mit Rindenmulch abgedeckt. Wildstauden wie Wasserdost, Riesenehrenpreis, Kugeldistel oder Kerzenknöterich wachsen im Kombination mit Beetstauden wie Sonnenhut, Ziersalbei, Mädchenauge und Kissenaster. Verschiedene Geraniumarten , aber auch Neuheiten wie Veronica ´Georgia Blue´ oder Aster ´Snowflurry´ übernehmen die Funktion der Bodendecker und Lückenfüller.

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Im Frühling bringen Zwiebelblumen in Farbe in die Pflanzung.




Eine große Zaubernuß Hamamelis wächst in zentraler Lage in der Mitte des Beetes. Neu hinzu gekommene Sträucher sind Abelia grandiflora ´Sherwood´, Leycesteria formosa, Apfelbeere Aronia melanocarpa und ein rotlaubiger Physocarpus ´Diabolo´. Verschiedene Chinaschilf Miscanthussorten und eingestreute Horste der Rutenhirse Panicum geben der Pflanzung Struktur.




Im Abstand von 6 Wochen , beginnend mit dem Putzen der Stauden am Ende des Winters erfolgen Pflegegänge zusammen mit dem zuständigen Personal des Gartenamtes, so dass nach einiger Zeit die Pflanzung von der Stadt selbstständig gepflegt und erhalten werden kann.

Interview mit der Rheinischen Post vom Mai 2007

Garten Gröne–Nettetal–Kreis Viersen–Region Düsseldorf/Krefeld/Mönchengladbach-Niederrhein
Garten Gröne–Nettetal–Kreis Viersen–Region Düsseldorf/Krefeld/Mönchengladbach-Niederrhein
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Staudenbeet in Kempen




Ein weitere Planung und Ausführung für die Stadt Kempen ist ein Hochbeet auf dem Parkplatz 11 an der Rückseite des Franziskaner Kloster. Der Boden des Beetes wurde mit Kalksteinschotter abgemagert und nach der Pflanzung mit Splitt abgedeckt.








Zwiebelblumen wie Crocus, Wildtulpen und Zierlaucharten dürfen in keiner Trockenpflanzung fehlen.
Die Pflege beschränkt sich auf den zeitgerechten Rückschnitt, um wie bei Katzenminze und Salbei ein Nachblüte zu fördern oder wie bei der Spornblume, zu starke Selbstaussaat zu verhindern.




Die Pflanzung für sommertrockenen, mageren Boden profitiert im Hochsommer von den Dauerblühern Gaura und Verbena. Im Juni blühen Brandkraut und Spornblume, Katzenminze und Teppichsedum. Im Spätsommer sind es Sedum Xenos, Aster Snowflurry, Steinquendel und verschiedene Gräser, die das Beet bis weit in den Herbst attraktiv halten.




Fetthenne Sedum 'Xenox' mit Gaura und Verbena

Garten Gröne–Nettetal–Kreis Viersen–Region Düsseldorf/Krefeld/Mönchengladbach-Niederrhein
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Das Hochbeet im Spätsommer

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offene Gartenpforte
Atmo

Gartentermine 2010

aktuell:
Samstag 25.September 2010
Sonntag 26.September 2010


Bitte nutzen Sie auch die Gelegenheit den Garten nach telefonischer Absprache zu besuchen.

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Buchveröffentlichung bei GU
Atmo

Hermann Gröne/ Klaus Kaiser: Immerblühende Beete
Gräfe und Unzer Verlag (GU), Februar 2007
prämiert beim deutschen Gartenbuchpreis 2008

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