Gartenreise in die Niederlande



Gartenkultur im Land der Friesen

Tulpenwahn und Narzissenfieber
Frühlingsgärten im Blumenzwiebelland
5 Tage-Reise vom bis 11.04. – 15.04.2018

Ein Frühlingsgarten ohne Blumenzwiebeln ist wie ein Sommer ohne Phlox. Die unglaubliche Vielfalt von Tulpen, Narzissen und Co. lässt sich am besten in den niederländischen Provinzen erleben, in denen weltweit die meisten Blumenzwiebeln angebaut werden. In Nordholland sind es der Keukenhof, der Poldertuin Anna Pauwlowna oder das Zentrum für historische Sorten Hortus Bulborum, in denen wir Schaupflanzungen und Ausstellungen besuchen. In Flewoland werden wir uns die privaten Gärten der bekannten “Bollen/Tulpenroute“ ausführlich anschauen. Die Modellgärten in Appeltern und “De Theetuin“ der weltbekannten Gartendesignerin Jacqueline van der Kloet, sowie ein kleiner Aufenthalt am Meer sind weitere Highlights dieser Reise.


Unsere Reise startet in Nettetal an der deutsch/niederländischen Grenze. Schnell sind die Modellgärten in Appeltern erreicht. Sie haben seit ihrer Gründung vor 20 Jahren viele Nachahmer gefunden. Das Original ist unerreicht und entwickelt sich Jahr für Jahr weiter. Auf inzwischen 23 Hektar bietet der „Garteninformationspark“ 200 beispielhafte Mustergärten, den nationalen Staudengarten, den größten Pflanzenverkauf der Niederlande, neueste Gartentrends usw. Und natürlich werden hier jedes Jahr im Herbst unzählige Blumenzwiebeln gelegt, die die Gärten von Appeltern in ein blühendes Frühlingsmeer verwandeln. Wir nehmen uns für die Tuinen von Appeltern entsprechend Zeit, um das vielfältige Angebot in Ruhe zu entdecken.

Wir setzen unsere Reise fort und besuchen in der Nähe von Amsterdam einen ganz besonderen Frühlingsgarten. Im Theetuin von Jaqueline van de Kloet können wir studieren, wie eine Meisterin ihres Fachs mit Blumenzwiebeln traumhafte Gartenbilder kreiert. Jaqueline gestaltet seit vielen Jahren weltweit den Frühlingsaspekt auf internationalen Gartenschauen oder arbeitet im Auftrag berühmter Gartendesigner und anspruchsvoller Gartenbesitzern in Park- und Gartenanlagen. Freuen sie sich auf Tipps und Tricks von d e r Blumenzwiebelspezialistin den Niederlande.
Anschließend beziehen wir Quartier in unserem Hotel im Südosten Amsterdams. Hier werden wir die vier Nächte unserer Reise verbringen und können problemlos das Zentrum Amsterdams erreichen.





Der nächste Tag startet mit dem Besuch im Hortus Bulborum, dem Garten der Zwiebel. Hier sind viele der historischen Blumenzwiebeln, die seit dem Mittelalter in den Niederlanden gehandelt werden, aufgepflanzt. Die Sammlung besteht hauptsächlich aus Tulpen, Narzissen und Hyazinthen. Aber auch Fritilaria persica, die Kaiserkrone und Krokussen, hauptsächlich aus der Venus-Gruppe sind hier zu sehen. Das besondere an diesem Kollektionsgarten ist, dass hunderte alter Sorten von vor 1900 zu sehen sind, die nicht oder kaum noch kommerziell gezüchtet werden. Der Garten dient außerdem als eine nationale Genbank. Die ältesten Tulpensorten stammen aus dem sechzehnten Jahrhundert.

Der wohl weltweit bekannteste Garten, indem die zwiebelverrückten Holländer ihrer Leidenschaft frönen ist der Keukenhof bei Lisse. Hier zeigt sich dem Kenner eine Schatzkammer und dem Anfänger eine Wunderwelt. Zigtausende von Blumenzwiebeln jeder Art und Sorte sind in dem weitläufigen Park ausgepflanzt. Die allerneusten Züchtungen sind hier zu bewundern und in attraktiven Kombinationen zusammengefügt. Dem internationalen Publikum ist kein Weg zu weit jedes Jahr im März, April und Mai an die niederländische Küste zu pilgern. Bald darauf schliesst der Garten wieder für den Rest des Jahres.


Der dritte Tag führt uns in den Westen der Niederlande, nach Noord-Holland. Auf der Halbinsel zwischen Nordsee und Ijsselmeer besuchen wir mehrere Ziele, die das Herz eines jeden Blumenzwiebel-Liebhabers höher schlagen lassen. Im Poldertuin Anna Paulowna hat sich ein ganzes Dorf der Gartenkunst verschrieben und zeigt auf Gemeindeland unter hoch aufgeasteten Bäumen beispielhafte Frühlingsbeete.

Den Schwerpunkt auf Tulpen legt der Garten der Firma Fluwel , ein einzigartiger Erlebnispark, indem man alles was man über Tulpen wissen möchte, erlernen kann: vom Ursprung im Himalaya bis zur modernen Tulpenzüchtung heutzutage. Alte Maschinen, Fotografien und Schautafeln bringen uns den Alltag der Blumenzwiebel-Bauern im Polderland näher.
Unter dem Motto: „Stadt und Meer“ nehmen wir uns anschließend Zeit das historische Alkmaar bei einem Spaziergang näher kennen zulernen.



Wer dies einmal gesehen hat, kann es nicht vergessen. Kilometerweit ziehen sich bunte Felder aus Tulpen durch das flache Land zwischen den Poldern. Flevoland, dem Meer abgetrotzt, ist das größte Anbaugebiet für Blumenzwiebeln in den Niederlanden und exportiert Frühlingsblüher in die ganze Welt. Inmitten dieser bunten Pracht liegen vier Gärten, die sich in dieser Jahreszeit ganz dem Thema “bloembollen“ verschrieben haben. Dies ist die erste Station unserer Reise zu den schönsten Blumenzwiebelgärten der Niederlande. Mit De Tuinen van Lipkje Schat, De Goldhoorn Gardens, De Pegasushof und dem Stekkentuin von Wies Voesten besuchen wir Frühlingsgärten, die seit vielen Jahren die hohe Kunst demonstrieren, wie Blumenzwiebeln mit Stauden und Gräsern, Bäumen und Sträuchern kombiniert werden können.



Der fünfte und letzte Tag unserer Reise beginnt mit dem Besuch in der Kwekerij en Tuin de Boshoeve . Die Gärtnerei ist bekannt für ihr tolles Sortiment an Gartenpflanzen, die man vor Ort in den großen Schaubeeten bewundern kann. Das jährliche Schneeglöckchenfest lockt Besucher im Februar von weit her, die Narzissenwiese und die Frühlingswiese unter Bäumen und Sträuchern sind das Highlight im April. Die Besitzerin begrüßt uns persönlich in ihrem Gartenparadies bei Arnheim.
In Blerick an der deutsch-niederländischen Grenze steht als letzter Programmpunkt ein Besuch im Brookergarden. Der Privatgarten eines pflanzenbegeisterten Ehepaares wird jedes Jahr im Herbst mit Tausenden von Blumenzwiebeln bestückt. Wie wichtig den beiden der Frühlingsaspekt ihres 5000 m² großen Gartens ist, lässt sich daran ablesen, dass vor einigen Jahren die bekannte niederländische Gestalterin Jaqueline van de Kloet hier einen Teil der Blumenzwiebelpflanzung planen konnte.


Leistungen:
4 x Hotelübernachtung inkl. Halbpension
(4-Sterne Hotel/Landeskategorie) Amsterdam
inkl. aller Rundfahrten und Eintritte lt. Programm
City Tax
Reisesicherungsschein

Preise:
849,00 € pro Pers. im Doppelzimmer
143,00 € Einzelzimmerzuschlag
35,00 € RRV im DZ / 42,00 € im EZ
(Der Preis der RRV kann geringfügig abweichen, da sich dieser nach Alter und Gruppenstärke richtet.)

Reiseleitung, Organisation und Bustransfer:
aha!- Reisen/Peter Gartz
botanisch-gärtnerische Leitung:
Hermann Gröne

Geringfügige Änderungen im Programmablauf, die jedoch nicht den Leistungsumfang beeinträchtigen, sind möglich. Transportraum für ihre Pflanzeneinkäufe ist selbstverständlich vorhanden!







Gartenreise Niederlande/Deutschand

Gartenkultur im Land der Friesen
7.9. – 11.9.2018



5 Tage lang besuchen wir Gärten und Gärtnereien auf beiden Seiten der Grenze in Friesland(NL) und Ostfriesland(DE). Bei unseren Nachbarn sorgen seit vielen Jahren die modernen Gräser- und Präriegärten des “Dutch Wave“ für weltweite Aufmerksamkeit. Auf der Besuchs-Wunschliste vieler Staudenliebhaber stehen die besonderen Gärtnereien dieser Gegend ganz oben. Auf deutscher Seite geht es vielleicht geordneter, aber nicht weniger spannend zu. Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn, der Garten Moorriem bei Oldenburg, der Privatgarten Knospe und der „Garten Hinterm Deich“ heissen die Ziele. Unser Hotel liegt zentral im niederländischen Groningen, für abendliche Abwechselung ist gesorgt.

Privatgarten Oudolf - Plantzoentje Albergen - Liannes Ziergrassen - Jaap de Fries - Tuingoed Foltz - Kwekerij Jacobs - De kleine Plantage - Tuinfleur Oostwold - Privatgarten Knospe - Garten hinterm Deich - Park der Gärten - Garten Morriem



Dass auf einer solchen Reise in die Niederlande der Privatgarten von Piet Oudolf nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Wir besuchen den privaten Garten des weltbekannten Pflanzplaners und Buchautors in Hummelo bei Arnhem auf unser Fahrt Richtung Norden. Lassen Sie sich von einem Meister seines Fachs und dem Mitbegründer des “Dutch Wave“ inspirieren.
Ein weiterer Privatgarten liegt auf unserem Weg, dessen Ausstrahlung mit der Geschichte der Gärtnerin zu tun hat, die diesen Garten in vielen Jahren geschaffen hat. Die Mutter von zwei Kindern ist Hobbygärtnerin und hat, inspiriert durch den Staudengarten der Nachbarin und die Unterstützung von Familie und Freunden, einen wunderschönen, 3000 m² großen Staudengarten mit vielen Gräsern, Rosen, Gehölzen, einer Pergola, Sitzplätzen usw. geschaffen. Gartenzeitschriften aus dem In- und Ausland sind inzwischen auf ihr Plantzoentje Albergen aufmerksam geworden.
Anschließend fahren wir zu unserem Hotel in der Innenstadt von Groningen, wo wir die kommenden Nächte verbringen werden.


Am nächsten Tag besuchen wir eine Gärtnerei und Schauanlage, die sich ganz dem Thema Gräser verschrieben hat. Liannes Ziergrassen beherbergt die größte Sammlung Ziergräser in einer Gartenanlage. Seit 2006 ist dies der Standort der nationalen Pflanzensammlung für Ziergräser in den Niederlanden. Ein großer Präriegarten, Pflanzungen im Stil Piet Oudolf´s und rund 300 Sorten Ziergräser im Verkauf machen neugierig. Über diesen Garten erschien vor kurzem ein Buch auf Deutsch im DVA-Verlag.


Seit der Fertigstellung des Präriegartens von Jaap de Fries vor wenigen Jahren hat sich der Garten vom Geheimtipp zu einem bekannten Ziel in Nord-Holland gewandelt.
In “De Coulisse” interpretiert Jaap eine zeitgemäße Stauden- und Gräserverwendung in einem ganz persönlichen Stil: Wildstauden-Auslesen aus Nordamerika, besondere Sorten bekannter Gartenstauden kombiniert mit spätblühenden Gräsern. Der Garten hat keine Hecken und Zimmer, ein offener, freier Blick über die Beete und Rabatten ist von fast jedem Punkt des Gartens möglich.


Die Gärtnerei De kleine Plantage im Norden der Niederlande ist berühmt für seine sehenswerten Schaugärten. Ein großes Hecken-Rondell mit einem zentralen Wasserbecken gliedert den Garten und trennt ihn von der Gärtnerei. Üppig bepflanzte Staudenbeete ergänzen sich vortrefflich mit ruhigen Rasenflächen und markanten Heckenelementen. Neben den bestens sortierten Staudenquartieren bietet die Gärtnerei auch Clematis, Rosen sowie Ein- und Zweijährige Pflanzen zum Verkauf.

Der dritte Tag beginnt mit dem Besuch der Kwekerij Jacobs , der Gärtnerei Jacobs. Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist die Gärtnerei für ihren Schaugarten und das beeindruckende Sortiment an Helenium-Sonnenbraut. Dank unseres Reisezeit im Spätsommer dürften noch etliche dieser bekannten nordamerikanischen Präriestauden, zusammen mit den passenden Grasbegleitern, in Blüte stehen.

Tuinfleur Oostwold ist ein 6000m² großer, langer, schmaler Garten, in dessen 10 aufeinander folgenden Gartenzimmern im Frühling Scilla, Muscari, Chionodoxa, Narzissen, Tulpen, Allium und Leucojum mit vielen Hostas und Helleborus kombiniert sind. Jetzt im Spätsommer sind die sonnigen Beet mit Hochstauden und Gräser die Attraktion. Besondere Gehölze sind ein weiterer Schwerpunkt in diesem Garten, der vormacht, das ein „Handtuchgarten“ gar nicht langweilig sein muss, im Gegenteil.


Der letzte Programmpunkt unseres Tages ist der Besuch der Staudengärtnerei Tuingoed Foltz, die als Spezialitäten-Gärtnerei einen hervorragenden Ruf besitzt. Schwerpunkte sind u.a. das Sortiment von Salbei, Agapanthus, Echinacea, Geranium, Hosta und Dahlia. Der neue Purpursonnenhut-Garten und der benachbarte Salvia-Garten präsentieren sich nun in Hochform.




Am vierten Tag wechseln wir auf die andere Seite der Grenze und besuchen im ostfriesischen Aurich den Privatgarten der Familie Knospe . “Nichts geschieht, ohne dass ein Traum voraus geht”. Das Zitat findet sich auf der Homepage des gartenverliebten Ehepaares und von einem Gartentraum zu sprechen ist auch nicht übertrieben. Der 5000m² große Garten an einem alten Landhaus ist durch einen fast 50 m langen Laubengang, Windschutzhecken, einen Gartenteich und eine große Doppelborder in der Mitte des Gartens strukturiert. Farbige Staudenbeete und schattige Bereiche unter Eichen und Birken sind weitere Elemente, die mit viel Liebe zu den Pflanzen gestaltet sind.

In Esklum, ein kleiner Ort bei Leer ist es der Garten hinterm Deich , dem wir einen Besuch abstatten. Vor über 20 Jahren wurde die ehemalige Dorfschule des Ortes das neue Zuhause der Familie Diddens. Schritt für Schritt wurden die eigenen Gartenkonzepte und – pläne umgesetzt. Heutzutage lässt sich nur aus den Erzählungen der beiden erahnen, dass sich hier ein kahler, geschotterter Schulhof befand. Jetzt erlebt man einen gewachsenen Garten mit verschiedenen Räumen, unaufdringlicher Kunst im Grünen und einen großzügig gestalteten Gemüsegarten. Man findet eine heitere Pflanzenwelt, arrangiert mit Stauden und Rosen, Teichanlagen und geformte Gehölze. Verschiedene Sitzplätze im Garten laden zum Entspannen und Genießen ein und lassen den Blick über die ostfriesische Landschaft schweifen.

Am letzten Tag unserer Reise sind wir wieder in Deutschland unterwegs und besuchen den „Park der Gärten “ in Bad Zwischenahn. Hier fand 2012 die niedersächsische Landesgartenschau statt. Seit dem März 2003 ist dieses Gelände als Gartenkulturzentrum Niedersachsen – Park der Gärten – jährlich von Mai bis Oktober mit den Themengärten, den Sortimenten und Sammlungen sowie den Schauen und Freizeiteinrichtungen wieder geöffnet. Während sonst solche Gelände oft nach dem Öffnungsjahr wieder zurückgebaut werden, hat sich der „Park der Gärten“ mit dem Jahren stetig weiter entwickelt. So gibt es nun allein 44 verschiedene Mustergärten zu bestaunen und 36 Sammlungen bzw. Sortimente zu begutachten.


Der letzte Garten der Reise, der Garten Morriem , ist spätestens seit der Buchveröffentlichung im Ulmerverlag mit den wunderschönen Fotos seines Besitzers Jan Ziburski vielen Gartenliebhabern, nicht nur im Norden Deutschlands, ein Begriff. Das 300 Jahre alte Bauernhaus mit dem markanten weißen Fachwerk, dem tief heruntergezogenen Reetdach und der weite Blick in die Wiesenlandschaft der Wesermarsch bilden den Rahmen für traditionelle Muster ebenso wie für zeitgenössische Gestaltungsideen naturnaher Staudengärten. Der Garten Moorriem ist ein Garten für die großen Staudenrabatten, deren Höhepunkt der Spätsommer ist.

Leistungen:
Fahrt im komfortablen Reisebus
4 x Hotelübernachtung inkl. Halbpension (4-Sterne Hotel/Landeskategorie) / Groningen Zentrum
inkl. aller Rundfahrten und Garteneintritte lt. Programm
örtliche Fremdenverkehrsabgaben

Preise:
895,00 € pro Person im Doppelzimmer
169,00 € Einzelzimmerzuschlag
39,00 € *RRV im DZ / 46,00 € im EZ
*Der Preis der RRV kann geringfügig abweichen, da sich dieser nach Alter und Gruppenstärke richtet.

Reiseleitung, Organisation und Bustransfer:
aha!- Reisen/Peter Gartz
Botanisch-gärtnerische Leitung:
Hermann Gröne

Geringfügige Änderungen im Programmablauf, die jedoch nicht den Leistungsumfang beeinträchtigen, sind möglich. Transportraum für ihre Pflanzeneinkäufe ist selbstverständlich vorhanden!

zur Anmeldung

Buchveröffentlichungen bei DVA
Atmo


Ein faszinierender Stauden- und Gräsergarten- artenreich, naturnah, pflegeleicht
in der Reihe: "Das Gartenportrait"
Text und Fotos: Hermann Gröne

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Aktuelles und Termine
Atmo

An zwei Wochenenden im Sommer 2018 öffnete der Garten seine Pforte.

Termine in Kürze

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