Neueste Staudenbeete
Staudenbeet auf Sand
Ende August entstand dieses Bild einer Staudenpflanzung, für die ein Teil des Gemüsegartens geopfert wurde. Der durchlässige Sandboden ermöglicht die Kombination von trockenheitsliebenden Sonnenanbetern und anspruchsvolleren Beetstauden, die mit etwas Kompost und Wasser im Hochsommer prächtig wachsen.
Ende August entstand dieses Bild einer Staudenpflanzung, für die ein Teil des Gemüsegartens geopfert wurde. Der durchlässige Sandboden ermöglicht die Kombination von trockenheitsliebenden Sonnenanbetern und anspruchsvolleren Beetstauden, die mit etwas Kompost und Wasser im Hochsommer prächtig wachsen.


Vorgarten im Ruhrgebiet
Der Kunde war so freundlich mir die Aufnahmen seines neuen Vorgartens zu senden, entstanden im März und Ende Juli in der ersten Vegetationsperiode.
Ob das mal was wird? Im Frühjahr 2010 ist der Boden noch kalt. Das frisch grüne Laub der eingestreuten Blumenwiebeln vertreibt den Winter.
Typisch Gröne mit viel Geranium, als Lückenfüller und Solitär, Knöterich natürlich, Astern, Sedum und Gräser für den Spätsommer. Die Fläche steigt etwas an, im hinteren, trockeneren Teil wachsen Gaura und Calamintha als Dauerblüher. Die Idee bei der Farbkombination ist simpel: alles außer Gelb. Niedrige Gehölze wie Blauraute,Korkspindel und Abelia grandiflora sorgen mit Gräsern, Astern und fetter Henne für eine Wintergerüst. Gut, dass im ersten Jahr noch nackte Erde zu sehen ist. Hier ist offensichtlich noch Platz zur Entwicklung, denn erst am Ende des zweiten, zu Beginn des 3. Jahres soll die auf Langlebigkeit ausgelegte Pflanzung dicht geschlossen sein.
Die Anlage ist auch ein Beispiel für die Vorteile der Herbstpflanzung. Narzissen, Tulpen und Co. blühen schon im ersten Frühling. Die Stauden gehen gut eingewurzelt in den Winter, um im Frühling kräftig auszutreiben. Dank geschlossener Schneedecke gab es im Winter 2009/2010 keine Ausfälle.















